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 Betreff des Beitrags: Re: Gewinngarantiesysteme
BeitragVerfasst: 3. Okt 2016, 09:54 
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Ich glaube wir finden nicht mehr zueinander... :smile:

TomPy hat geschrieben:
die Basis bildet bei Teilsystemen immer das gleiche Vollsystem mit angemommen völlig gleichwertigen Reihen. Alle Reihen über alle Gewinnränge gerechnet die gleiche Wahrscheinlichkeit des Eintreffens und die gleich Quote. Wenn du hiervon 1% streichst, egal nach welchem Prinzip, und das Vollsystem trifft hast du exakte 99% Gewinnchance.
Bei 10%, 50% oder welche Prozentzahl auch immer gilt natürlich das selbe.
Es ist dabei vollkommen egal ob du aus diesem System die Reihen mit einem ausgeklügelten Mechanismus streichst oder nen Zufallsgenerator ranlässt.


Fakt und gar nicht unser Thema. Das erkläre ich doch schon die ganze Zeit :wink::
man muss nicht zwangsläufig 50% etc. vom Voll spielen, sondern kann das je nach Kürzung auch für die Hälfte oder weniger spielen bei gleicher Mindestausbeute (Garantietabelle).
Während Du fast nur die Einnahmeseite betrachtest, möchte ich die Ausgabenseite mit einbeziehen.
Sprechen wir von Garantiesystemen allgemein oder Garantiekürzungssystemen?
Also ich nahm an, letzteres nach dem bisherigen Diskussionsverlauf...

TomPy hat geschrieben:
Bei der Billanzierung bezieh ich mich ausschließlich auf das Vollsystem. Bei einem Totalverlust des Vollsystem habe auch alle Teilsysteme einen Totalverlust. Bei einem Gewinn/Rücklauf des Vollsystems haben alle Teilsysteme eine ihrer Größe/Gewinnchance entsprechenden Gewinn/Rücklauf.


Ich frage mich eh, ob wir nicht grundsätzlich aneinander vorbeireden oder das Gleiche meinen, als ich Deine Bilanzierungs-/Testmethodik angeschaut habe:
Mir ist nicht klar, warum Du auf N (Voll) testen willst. Das kann man bei Filtersystemen tun, um die Richtigkeit der Filter an sich zu beurteilen (weil 1. Rang ersichtlich), aber nicht um die Effizienz einer mathematischen Systemkürzung zu betrachten (also N-X).
Da muss man zwangsläufig die Aufwendungen (Spieleinsatz) in Relation zu den (Mindest)einnahmen in einem vergleichbaren geschlossenen System (gleiche ge- oder ungefilterte Vollreihen) setzen.
Und genau darüber haben wir doch auch auf der ersten Seite die ganze Seite debattiert, als es Dir darum ging, die leicht bessere Abwicklungschance einer teuren Kürzung nach oben zu betonen.
Ich möchte ein Abwägen von Gewinnchancen unter Einbezug der Verlustrisiken betrachten; Du aber scheinbar irgendwie was ganz Anderes :smile: .

TomPy hat geschrieben:
Beim Toto(Sportwette) sind natürlich nicht alle Reihen sondern haben einen unterschiedlichen Value! Deswege versuche ich und viele andere zu selektieren. Welche Reihe(Tip) ist wahrscheinlicher, welche hat eine Quote die höher ist als ihre Wahrscheinlichkeit, wie auch du bei Deiner Vorfilterung. Bei der abschließenden Gewinngarantieverkürzung spielt das aber keine Rolle mehr sondern die bezieht sich ausschließlich auf die Gewinnranggarantie als wären es völlig gleichwertige Reihen.


Ja, natürlich. Die erlaubten Valuegrenzen (zB Quotenfilter) sind eine klare Filtervorgabe und ist in den Vollreihen ebenso schon enthalten. Das hat mit der Kürzung auf N-X überhaupt nichts mehr zu tun. Wieso sollten die nach der Kürzung noch einmal sortiert/angefasst werden? Damit wäre es doch kein garantierter Gewinnrang mehr.
Will man aus den Vollreihen lieber die werthaltigeren Reihen als Ausgabereihen sehen, dann gibt man die höheren Valuegrenzen doch sofort als Filter für die Vollreihen vor. Wieder Kosten-/Nutzenverhältnis.
Aber vielleicht liegts ja daran, dass dies ebenfalls Teil unseres Missverständnisses ist.

TomPy hat geschrieben:
Last not least ...
DIE HÖCHSTE WAHRSCHEINLICHKEIT SIND NICHT DIE BOOKI% SONDERN DAS IST NUR DER VOLKSTIP ABZÜGLICH DER GEWINNMARGE DES BOOKIES DIE ABER NICHT AUF JEDES ERGEBNIS GLEICH AUSFALLEN MUSS +STEUER. Bookies die nicht auf ihr rundes Buch achten sondern selber zocken gehen auch mal ganz schnell Konkurs.


Alles richtig und altbekannt, aber eben bestverfügbarer Indikator.
Nenne eine objektivere Quelle für die Chancenverteilung und alle Filterer oder sonstige "Einschätzer" würden sich darauf stürzen.
Zudem man die Marge via Umrechnung in 100% payout auch leicht angleichen kann und außerdem am besten einen Quotendurchschnitt je Spielausgang von so vielen Bookies als möglich nimmt. Mache ich jede Woche im Eingangspost und die Schwankungen bis zum Ende der Woche sind sehr gering. Insofern ist das gut verwendbar, aber man sich natürlich trotzdem über etwaige Schwankungsmöglichkeiten im Klaren sein und dies ggf. beachten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewinngarantiesysteme
BeitragVerfasst: 3. Okt 2016, 10:49 
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Ok Joerschi, dann leben wir offensichtlich in 2 verschiedenen Welten. Mir geht es einzig und allein darum eine möglichst hohe Gewinnchance zu haben. Unter Gewinnchance verstehe ich genau das was oben von mir formuliert und nicht eine gesicherte Schadensbegrenzung.
Man muss für die Wahrscheinlichkeit auf N rechnen und alle 12er, 11er und 10er mit berücksichtigen sonst ist die Statistik aus meiner Sicht gefaket.
Ich sage auch nicht man soll nach der N-X-Kürzung noch einmal sortieren sondern man sollte eher auf die N-X kürzung verzichten weil sie die Gewinnchance nicht erhöht. Außerdem erzeugt sie eine Veränderung der Tippverteilung,
Bookiequoten mögen der bestmögliche Indikator für dich sein, mir dient er in erster Linie zur Vorabbeurteilung der Quoten. Für Mc z.B. ist sein bester Indikator seine beiden Toptipper in seinem Tippspiel. Ich bin mir ziemlich sicher die meiseten Filterspieler erstellen sich ihre gewünschte Tipppriorität selber oder behalten Ihre Quelle für sich.
Ok beenden wir unsere Diskussion zu diesem Thema weil wir offensichtlich den Blickwinkel des anderen nicht nachvollziehen können.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewinngarantiesysteme
BeitragVerfasst: 3. Okt 2016, 11:18 
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TomPy hat geschrieben:
Mir geht es einzig und allein darum eine möglichst hohe Gewinnchance zu haben. Unter Gewinnchance verstehe ich genau das was oben von mir formuliert und nicht eine gesicherte Schadensbegrenzung

Wenn Du eine derart oberflächliche und überdies grobe falsche Pauschalaussage über ein möglichst effizientes Kosten-/Nutzenverhältnis im Spielansatz tätigst, leben wir tatsächlich in zwei völlig unterschiedlichen Toto-Welten....
Bzw. interessiert Dich scheinbar ausschließlich eine leicht höhere Gewinnchance, mich zusätzlich das Verhältnis des Aufwands zu den Ertragschancen.
Auf N-X zu verzichten bedeutet nur noch über Filter zu kürzen und mit Vollreihen zu arbeiten. Die kann man aber nie komplett spielen, es sei denn man hat sehr wenige TZ gesetzt oder knüppelharte Filter, was das Risiko an anderer Stelle drastisch erhöht.
Aber ok, beenden wir die Diskussion hierzu. Wir drehen uns wirklich im Kreis.
Die Ansätze und Ziele sind zu verschieden.


TomPy hat geschrieben:
Ich bin mir ziemlich sicher die meiseten Filterspieler erstellen sich ihre gewünschte Tipppriorität selber oder behalten Ihre Quelle für sich.

Naja, man muss bezüglich objektiver allgemein/öffentlich verfügbarer Quellen auch nicht mehr Geheimnisse erfinden als es gibt.
Bei subjektiven Tipprioritäten und -einschätzungen mag das natürlich anders ausschauen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewinngarantiesysteme
BeitragVerfasst: 3. Okt 2016, 12:28 
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Jetzt wo Ihr wohl fertig seid mit Eurer Diskussion, erst mal ein Danke an Euch beide. Sehr interessante Ansätze, wenn auch sicher nicht für jeden voll verständlich. Aber man sieht, dass Toto nicht nur ein reines Glücksspiel ist, sondern dass es viele schöne Möglichkeiten gibt, seine Chancen dauerhaft und nachhaltig zu verbessern.

Ich frage mich allerdings, warum es zwei so ausgewiesenen Experten auf diesem Gebiet nicht gelingt, auf einen Nenner zu kommen bzw. zumindest ansatzweise zu verstehen, was der andere überhaupt will. Wenn man Toto nicht rein aus Spaß an der Freud und dem regelmäßigen Mitfiebern spielt, ist die Zielsetzung letztlich doch völlig klar. Unter dem Strich sollte auf Dauer ein positives Ergebnis stehen. Dementsprechend müssen die Gewinne am Ende des Tages höher ausfallen als die Einsätze. Da kann es dann wirklich keine zwei Meinungen geben. Dass es dabei tendenziell von Vorteil ist, wenn man weniger Geld einsetzen muss (bei gleichen Gewinnchancen) ist ebenso logisch wie dass es besser ist, wenn meine "Garantie" Mehrfachgewinne in einem Rang abdeckt und nicht nur Einzelgewinne. Ich glaube nicht, dass einer von Euch beiden das eine oder das andere abstreiten wird. Von daher lebt Ihr sicher nicht in zwei Welten, Ihr geht die Sache nur irgendwie anders an (wobei ich nicht mal das so 100-prozentig glaube..).

Persönlich bin ich damals zum Filtern gekommen, weil ich mit der rein mathematischen Kürzung der Systeme nix anfangen konnte. Das ist (so wie ich es verstanden habe) ja der Ansatz von Tompy auch, der eben nicht "willkürlich" Reihen gestrichen haben will, sondern nur die, die sich seiner Meinung/Berechnung nach nicht lohnen. Wir (und damit Joerschi) machen in der TG aber ja genau das auch, indem wir die Filter so aufsetzen, dass sie die HQ-Runden abdecken und nicht die Volksquoten-Runden. Von daher besteht da sicher Einigkeit zwischen Euch.

Dann habe ich also ein System mit ausgewählten Banken und Zweiwegen, setze darauf meine Filter, um möglichst rentable Gewinnquoten im Erfolgsfall zu bekommen und sehe, was mich der Spaß kostet und ob ich es so abgeben kann oder nicht.

Bei uns ist es so, dass wir mit so wenig Banken/ZW spiele, dass das System in dem Zustand nicht finanzierbar ist. Also muss zwangsläufig weiter gekürzt werden auf einen bestimmten Gewinnrang (oder auch Mehrfachgewinne in dem Rang). Die Frage ist (wenn ich das richtig interpretiert habe) jetzt also, ob man das vorgefilterte System noch mal mathematisch runterkürzen kann bzw. ob das sinnvoll ist. Falls das so ist, verstehe ich die Kritik von Tompy an den Kürzungen an der Stelle nicht mehr, denn durch das Vorfiltern habe ich ja schon eine Auswahl der Reihen getroffen, die ich haben bzw. auf keinen Fall haben will. So bleiben nach der Kürzung doch auf jeden Fall auch nur Reihen übrig, die ich tatsächlich auch spielen will. Oder hab ich Dich (auch) falsch verstanden?

Tatsächlich sinnvoll wäre die ganze Diskussion, wenn wir beide Ansätze (falls es denn zwei verschiedene sind) mal über einen längeren Zeitraum nebeneinander laufen lassen würde unter exakt denselben Bedingungen. Gar nicht zwingend, um das "Bessere" herauszufinden, sondern ganz einfach um zu sehen, wo die Vor- und Nachteile der Ansätze in bestimmten Runden liegen. Denn da wird es sicher Unterschiede geben und mal der eine und mal der andere vorne liegen.

Vorschlag:

Ihr einigt Euch auf

- ein festes Grundsystem (z.B. 1-4-8)
- ein festes Procedere zur Bestimmung der Bank(en) und Zweiwege (z.B. nach Bookie oder Tabellenabstand etc.)
- ein paar festgelegte einfache Filter (z.B. x bis y Favoriten laut Bookie etc.)
- einen festen Gewinnrang, der (mindestens einfach) garantiert sein soll
- einen festen regelmäßige Einsatz (z.B. 500 oder 1000 Euro)

Dann postet jeder sein System und wir gucken uns das mal ein paar Monate an. Was meint Ihr?


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewinngarantiesysteme
BeitragVerfasst: 3. Okt 2016, 19:27 
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Registriert: 11. Feb 2013, 14:25
Beiträge: 1240
TomPy hat geschrieben:
...
Ich hab da ein echtes Verständnisproblem
...
13 3weg, xFilter. 2043 Reihen voll , mindesten 1 x 10er 116 Reihen, zu 28,88% 1-7 10er, 49,05% 11er+10,16,4% 12+11+10 und klar, 5,678% den 13er
...


Hier hab ich auch ein kleines Verständnisproblem: Wie sind die %-Werte oben zu interpretieren? Haben z.B. 5,678% der Reihen den 13er oder haben die Reihen die den 13er haben eine gemeinsame Eintrittswahrscheinlichkeit von 5,678%?

:gruebel

_________________
Toto-Bilanz 2016: 0-2-13-42 (+2.007,60 € -- 150.1%)
Toto-Bilanz 2017: 0-4-11-93 (-775,90 € -- 86.2%)
Toto-Bilanz 2018: 0-0-5-61 (-2.864,20 € -- 37.7%)

(01.10.2018)


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewinngarantiesysteme
BeitragVerfasst: 3. Okt 2016, 21:16 
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Registriert: 21. Mär 2007, 22:21
Beiträge: 1536
Wohnort: Nördlich von Bayern
dali hat geschrieben:
TomPy hat geschrieben:
...
Ich hab da ein echtes Verständnisproblem
...
13 3weg, xFilter. 2043 Reihen voll , mindesten 1 x 10er 116 Reihen, zu 28,88% 1-7 10er, 49,05% 11er+10,16,4% 12+11+10 und klar, 5,678% den 13er
...


Hier hab ich auch ein kleines Verständnisproblem: Wie sind die %-Werte oben zu interpretieren? Haben z.B. 5,678% der Reihen den 13er oder haben die Reihen die den 13er haben eine gemeinsame Eintrittswahrscheinlichkeit von 5,678%?

:gruebel

Hi Dali, gemeint ist wenn ich aus einem System mit 2043 Reihen 116 Reihen spiele habe ich eine Wahrscheinlichkeit von 5,678% den 13er auch wirklich zu haben wenn das System mit den 2043 Reihen den 13er. 116/2043=0,05677924620... genauer gesagt,

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewinngarantiesysteme
BeitragVerfasst: 3. Okt 2016, 22:25 
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Registriert: 21. Mär 2007, 22:21
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Wohnort: Nördlich von Bayern
Aufsteiger hat geschrieben:
Jetzt wo Ihr wohl fertig seid mit Eurer Diskussion, erst mal ein Danke an Euch beide. Sehr interessante Ansätze, wenn auch sicher nicht für jeden voll verständlich. Aber man sieht, dass Toto nicht nur ein reines Glücksspiel ist, sondern dass es viele schöne Möglichkeiten gibt, seine Chancen dauerhaft und nachhaltig zu verbessern.

Ich frage mich allerdings, warum es zwei so ausgewiesenen Experten auf diesem Gebiet nicht gelingt, auf einen Nenner zu kommen bzw. zumindest ansatzweise zu verstehen, was der andere überhaupt will. Wenn man Toto nicht rein aus Spaß an der Freud und dem regelmäßigen Mitfiebern spielt, ist die Zielsetzung letztlich doch völlig klar. Unter dem Strich sollte auf Dauer ein positives Ergebnis stehen. Dementsprechend müssen die Gewinne am Ende des Tages höher ausfallen als die Einsätze. Da kann es dann wirklich keine zwei Meinungen geben. Dass es dabei tendenziell von Vorteil ist, wenn man weniger Geld einsetzen muss (bei gleichen Gewinnchancen) ist ebenso logisch wie dass es besser ist, wenn meine "Garantie" Mehrfachgewinne in einem Rang abdeckt und nicht nur Einzelgewinne. Ich glaube nicht, dass einer von Euch beiden das eine oder das andere abstreiten wird. Von daher lebt Ihr sicher nicht in zwei Welten, Ihr geht die Sache nur irgendwie anders an (wobei ich nicht mal das so 100-prozentig glaube..).

Persönlich bin ich damals zum Filtern gekommen, weil ich mit der rein mathematischen Kürzung der Systeme nix anfangen konnte. Das ist (so wie ich es verstanden habe) ja der Ansatz von Tompy auch, der eben nicht "willkürlich" Reihen gestrichen haben will, sondern nur die, die sich seiner Meinung/Berechnung nach nicht lohnen. Wir (und damit Joerschi) machen in der TG aber ja genau das auch, indem wir die Filter so aufsetzen, dass sie die HQ-Runden abdecken und nicht die Volksquoten-Runden. Von daher besteht da sicher Einigkeit zwischen Euch.

Dann habe ich also ein System mit ausgewählten Banken und Zweiwegen, setze darauf meine Filter, um möglichst rentable Gewinnquoten im Erfolgsfall zu bekommen und sehe, was mich der Spaß kostet und ob ich es so abgeben kann oder nicht.

Bei uns ist es so, dass wir mit so wenig Banken/ZW spiele, dass das System in dem Zustand nicht finanzierbar ist. Also muss zwangsläufig weiter gekürzt werden auf einen bestimmten Gewinnrang (oder auch Mehrfachgewinne in dem Rang). Die Frage ist (wenn ich das richtig interpretiert habe) jetzt also, ob man das vorgefilterte System noch mal mathematisch runterkürzen kann bzw. ob das sinnvoll ist. Falls das so ist, verstehe ich die Kritik von Tompy an den Kürzungen an der Stelle nicht mehr, denn durch das Vorfiltern habe ich ja schon eine Auswahl der Reihen getroffen, die ich haben bzw. auf keinen Fall haben will. So bleiben nach der Kürzung doch auf jeden Fall auch nur Reihen übrig, die ich tatsächlich auch spielen will. Oder hab ich Dich (auch) falsch verstanden?

Tatsächlich sinnvoll wäre die ganze Diskussion, wenn wir beide Ansätze (falls es denn zwei verschiedene sind) mal über einen längeren Zeitraum nebeneinander laufen lassen würde unter exakt denselben Bedingungen. Gar nicht zwingend, um das "Bessere" herauszufinden, sondern ganz einfach um zu sehen, wo die Vor- und Nachteile der Ansätze in bestimmten Runden liegen. Denn da wird es sicher Unterschiede geben und mal der eine und mal der andere vorne liegen.

Vorschlag:

Ihr einigt Euch auf

- ein festes Grundsystem (z.B. 1-4-8)
- ein festes Procedere zur Bestimmung der Bank(en) und Zweiwege (z.B. nach Bookie oder Tabellenabstand etc.)
- ein paar festgelegte einfache Filter (z.B. x bis y Favoriten laut Bookie etc.)
- einen festen Gewinnrang, der (mindestens einfach) garantiert sein soll
- einen festen regelmäßige Einsatz (z.B. 500 oder 1000 Euro)

Dann postet jeder sein System und wir gucken uns das mal ein paar Monate an. Was meint Ihr?

Hi Aufsteiger, vor 10 Jahren wär ich vielleicht noch drauf angesprungen, momentan habe ich aber weder Zeit noch Energie mich auf einsolches Spielchen einzulassen. Habe 3 Baustellen die 200 bzw 1500 Km auseinaderliegen und eine davon würde mich schon genug beschäftigen.
Außerdem macht es für mich keinen Sinn irgendeinen Contest zu starten von dem ich felsenfest überzeugt bin das er auf lange Sicht unentschieden endet. Es geht in dieser Diskussion um die mögliche Gewinnsteigerung die durch den Einsatz unterschiedlicher Gewinnranggarantiesysteme zu erreichen ist und ich vertrete den Standpunkt die ist Null. Prozentual gesehen versteht sich.
Joerschi sieht das anders und hat den starken Drang anhand der stärkeren Verkürzung von Gewinnranggarantie zu belegen, das euer Generator besser ist als meiner obwohl das mit meiner Aussage absolut nix zu tun hat.
Eher im Gegenteil denn bei meinem Generator kommt es nicht zu einer Gleichverteilung der Tipps und darauf sollte man Wert legen wenn man 'meine' These widerlegen will. Wenn es nicht zu einer Gleichverteilung der Tipps kommt wer will dann widerlegen das da nicht ein anderer Filter mitwirkt?. Die Gewinnranggarieverkürzung bei mir ist also nicht 100%ig neutral was die Tipps angeht. Jeder Grundtip erzeugt bei mir übrigens eine andere Tippverteilung.
Also um 'meine' These zu wiederlegen das es hinsichtlich Steigerung der Gewinnchance völlig egal ist ob man eine Gewinnranggarantieverkürzung verwendet oder nicht könnte man ein staatliches VEW und einen Zufallsgenerator verwenden der die gleiche Reihenzahl erzeugt und die gleichen Tippzeichen verwendet. Und dann genügen auch nicht ein paar Monate sondern man benötigt eher Jahre.
Alternativ könnte man aber einfach irgend ein VEW-System nehmen und sich ein gleichgroßes System mit gleichen TZ von einem Zufallsgenerator zusammenstellen lassen und durch die Datenbank der bisherigen Ausziehungen laufen lassen. Anschließend streicht man dann die besten 1-2 Ergebnisse und auch 1-2 von den ohne Rücklauf und zieht Bilanz. Und das wär aus meiner Sicht noch das sinnigste.

Last not least hat das alles so gar nix mit meiner Spielweise zu tun und entsprechend groß ist mein Interesse an der ganzen Geschichte.
Banken, 2wege gibts bei mir eigentlich gar nicht. Ich filter aus 13 3wegen. Und auf Mindestgarantie verzichte ich neuerdings auch :shock:
Diese Diskussion habe ich hier nur mit vom Zaun gebrochen weil ich mich von Joerschi hab provozieren lassen. Seine selbstherrliche Art die Objektivität für sich in Anspruch zu nehmen, den einzig wahren Weg zu kennen und dann noch völlig grundlos der Versuch mich kleinzumachen von wegen alles nur geklaut. Und das dann auch noch als die Stelle zu benenen in der er besagte Quelle empfohlen hat ...
@ Joerschi ist verziehen, aber wenn du in dem Buch irgendetwas findest was mit Booki%blöcken zu tun hat würde ich mich freuen wenn du es zitierst.
und jetzt endgültig Ende für mich mit dieser endlosen Sinnlosdiskussion.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewinngarantiesysteme
BeitragVerfasst: 3. Okt 2016, 23:12 
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TomPy hat geschrieben:
Diese Diskussion habe ich hier nur mit vom Zaun gebrochen weil ich mich von Joerschi hab provozieren lassen. Seine selbstherrliche Art die Objektivität für sich in Anspruch zu nehmen, den einzig wahren Weg zu kennen und dann noch völlig grundlos der Versuch mich kleinzumachen von wegen alles nur geklaut. Und das dann auch noch als die Stelle zu benenen in der er das Buch empfohlen hat ...
@ Joerschi ist verziehen,

Bitte was? Kannst Du mir bitte mal erklären, was dieser Blödsinn soll? :twisted:
Ich habe mich damals zweimal sofort mehr als deutlich entschuldigt und die Situation klargestellt.
Entweder hattest Du mir das geglaubt - dann hättest Du das längst deutlich kommunizieren sollen -, oder Du glaubst mir, aber dann wäre so ein unangebrachter Kommentar an dieser Stelle komplett überflüssig. Entweder ist es geklärt oder nicht.

Ich empfinde es im Gegenzug eher selbst bescheiden, wenn man nun noch Wörter wie "selbstherrlich" in den Raum stellt sowie ein herablassendes "ist verziehen" nachgeschoben wird, wenn Du schon eine Woche vorher längst in deutlichen Worten geschrieben hast, dass es von Dir auch "nicht so ernst gemeint war" und alles ok.
Was hat das hier dann noch zu suchen?

Und nein - keiner will Deinen Generator klein machen, welcher durch seine Funktionen unbestritten ein Vorreiter auf dem Filtertool-Markt war. Aber man muss doch offen die Fakten (in unserem Falle die Systeme) diskutieren können, ohne sich oder sein Baby gleich angegriffen zu fühlen. Ich habe mir vielmehr eine riesen Mühe gemacht, mittels beider Tools bzw. Konvertierung eine gemeinsame Basis und Aussage in der Diskussion herzuleiten und das grafisch auch nachvollziehbar für alle Diskutanten und Mitleser aufzubereiten, aber ständig führte die Debatte danach in eine andere Richtung. Und dann soll das auch noch "provozierend" gewesen sein?
Entschuldige, aber angesichts solcher geballt unangebrachter Wortwahl muss auch ich mal tierisch angenervt sein :twisted:

Ich hoffe ja nun wirklich, das Thema ist damit abschließend zwischen uns geklärt. :fans
Als Person und Totofachmann achte ich Dich nämlich sehr.

TomPy hat geschrieben:
aber wenn du in dem Buch irgendetwas findest was mit Booki%blöcken zu tun hat würde ich mich freuen wenn du es zitierst.

Mach ich, wobei da wohl nix zu finden ist.
Im Buch wurden wohl ausschließlich die Expertentipps für die Beurteilung der Chancen herangezogen.
War damals alles noch ein wenig schlanker.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewinngarantiesysteme
BeitragVerfasst: 3. Okt 2016, 23:37 
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Joerschi hat geschrieben:
....
Ich hoffe ja nun wirklich, das Thema ist damit abschließend zwischen uns geklärt. :fans
Als Person und Totofachmann achte ich Dich nämlich sehr.

ist es, Danke für dein Kompliment und sorry für meine Wortwahl bei/und dem Nachgekarte.
Würde ich dich nicht ebenfalls achten, hättest du mich auch nicht verletzen können. :wave

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewinngarantiesysteme
BeitragVerfasst: 3. Okt 2016, 23:44 
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TomPy hat geschrieben:
Joerschi hat geschrieben:
....
Ich hoffe ja nun wirklich, das Thema ist damit abschließend zwischen uns geklärt. :fans
Als Person und Totofachmann achte ich Dich nämlich sehr.

ist es, Danke für dein Kompliment und sorry für meine Wortwahl bei/und dem Nachgekarte.
Würde ich dich nicht ebensalls achten, hättest du mich auch nicht verketzen können. :wave

Alles gut. Ich musste nur auch Dampf ablassen.
Nächstes Jahr teilen wir uns ein Bier und danach ein noch größeres Bier :wink:


Edit: geä. Rechtschreibung

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Zuletzt geändert von Joerschi am 4. Okt 2016, 09:13, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewinngarantiesysteme
BeitragVerfasst: 4. Okt 2016, 00:11 
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Registriert: 22. Mär 2007, 22:02
Beiträge: 2456
Wohnort: Berlin
Trotzdem machen Minimalkürzungen Sinn,
sonst bräuchte man ja auch keine Generatoren. Weil, einfach ankreuzen, jede neue Reihe erhöht ja die Chancen!

Bin nicht dahintergestiegen, was Du meinst Tom, sorry..... Dabei hast Du SO! eine geniale Kiste gebaut.

Vielleicht ma nahe Bremen uffn paar Bierchen, dann wirst Du's mir bestimmt überzeugend vertellen.
Muss aber Bud sein!

Mc :love :wave

_________________
TG-Statistik 2017:

Teilnahme an 13/14 VAs
Totalverluste 03/13
Teilverluste 09/13
Gewinnrunden 01/13
Abgeg. Reihen 13144
Gesamteinsatz 7372.20 €
Gewinne 856.80 €

13er: 0
12er: 0
11er: 9 (419.90 €)
10er: 55 (436.90 €)

(Stand 10.04.2017)


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewinngarantiesysteme
BeitragVerfasst: 4. Okt 2016, 00:30 
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Registriert: 22. Mär 2007, 22:02
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Wohnort: Berlin
Mc hat geschrieben:
Trotzdem machen Minimalkürzungen Sinn,
sonst bräuchte man ja auch keine Generatoren. Weil, einfach ankreuzen, jede neue Reihe erhöht ja die Chancen!

Bin nicht dahintergestiegen, was Du meinst Tom, sorry..... Dabei hast Du SO! eine geniale Kiste gebaut.

Vielleicht ma nahe Bremen uffn paar Bierchen, dann wirst Du's mir bestimmt überzeugend vertellen.
Muss aber Bud sein!

Mc :love :wave


...und natürlich zwischen Mai und September, dann sitzen wir schön draußen bei Dir, ja?

Mc :love :wave

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TG-Statistik 2017:

Teilnahme an 13/14 VAs
Totalverluste 03/13
Teilverluste 09/13
Gewinnrunden 01/13
Abgeg. Reihen 13144
Gesamteinsatz 7372.20 €
Gewinne 856.80 €

13er: 0
12er: 0
11er: 9 (419.90 €)
10er: 55 (436.90 €)

(Stand 10.04.2017)


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BeitragVerfasst: 4. Okt 2016, 04:54 
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Registriert: 21. Mär 2007, 22:21
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Mc hat geschrieben:
Trotzdem machen Minimalkürzungen Sinn,
sonst bräuchte man ja auch keine Generatoren. Weil, einfach ankreuzen, jede neue Reihe erhöht ja die Chancen!

Bin nicht dahintergestiegen, was Du meinst Tom, sorry..... Dabei hast Du SO! eine geniale Kiste gebaut.

Vielleicht ma nahe Bremen uffn paar Bierchen, dann wirst Du's mir bestimmt überzeugend vertellen.
Muss aber Bud sein!

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Genau, wenn du so ankreuzen kannst dass du deine Filter im Blick hast und schnell genug bist um fertig zu werden bräuchtest du eigentlich keinen.
Auswertung dauert n Tick länger, aber auf die kann man ja heutzutage verzichten wenn man auf Karte spielt.
Und falls du es testest, ... vorm abgeben noch mal schnell auf Doppelreihen checken.
Ich brauch den Generator hingegen schon. Wieso weshalb warum erzähl ich dir dann mal nach ein Bierchen wenn nicht ganz WWW mithört äh liest. :prost

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BeitragVerfasst: 4. Okt 2016, 12:31 
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Tipp-Spezialist (mar)
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Registriert: 13. Jul 2012, 15:41
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:wave
2 Systeme mit verschiedenen Garantien MATHEMATISCH vergleichen mit konkretem Beispiel: 7-0-6
- Reihenzahl muss gleich sein.
- Regel mit Anzahl 10ern beachten:
System mit 12er Garantie, 81 Reihen: 1x 12er = 5x 11er + 8x 11er = 13x 11er. 13x 11er = 52x 10er (13x4) + 18x 10er = TOTAL 70x 10er
System mit 11er Garantie, 81 Reihen: 12x 11er = 48x 10er (12x4) + 12x 10er = TOTAL 60x 10er. 2x 12er Garantie ist hier besser!

12er/11er Garantie ist OK, weniger OK wäre 11er/10er Garantie, noch weniger OK wäre 10er/9er Garantie.

"90%/50%" Regel ist sehr interessant bei 12er/11er, 11er/10er Garantie, bei 10er/9er in einem Grosssystem ????
In kleinem 50-100 Reihen System ist ganz OK, noch bessere Garantien gibt es mit 10er/8er Kürzung!

Falls jemand Gross/Kleinsystem testen/vergleichen möchte, bin bereit :-)

Bild
Bild


Minimalkürzungen:
Jörschi hat's sehr gut beschrieben, hier ein Beispiel für evtl. Diskussion:
73 Reihen vs. 81 VEW Reihen.

Weitere Vorteile wie z.B. sehr einfache Grosssysteme: (in 3-5 Minuten erstellbar)
- 73 Reihen x 29 Reihen (weitere 6 DW, min. 3 GT Treffer, 12er Garantie) = 2117 Reihen, 11er Garantie. (Filtervolsystem = 169857 Reihen)
- VEW 81 Reihen x 29 Reihen = 2349 Reihen, 11er Garantie. (Filtervollsystem = 169857 Reihen)
- usw.

Bild


Zuletzt geändert von MarkoM am 6. Okt 2016, 13:50, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewinngarantiesysteme
BeitragVerfasst: 4. Okt 2016, 21:35 
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Tipp-Legende

Registriert: 22. Mär 2007, 22:02
Beiträge: 2456
Wohnort: Berlin
MarkoM hat geschrieben:
:wave
....
"90%/50%" Regel ist sehr interessant bei 12er/11er, 11er/10er Garantie, bei 10er/9er in einem Grosssystem ????
In kleinem 50-100 Reihen System ist ganz OK, noch bessere Garantien gibt es mit 10er/8er Kürzung!
....


Ähm, also.....
90%/50%-Regel scheint mir etwas optimistisch. Ist 60%/85% nicht realistischer? Ok, hängt davon ab, ob von 90% einer 10er-, 11er- oder 12er-Garantie die Rede ist.

Aber was meinst Du mit einer 10er/8er-Kürzung ?
Gibst Du da mal ein kleines Beispiel?

Danke Mann.

Mc :wave

_________________
TG-Statistik 2017:

Teilnahme an 13/14 VAs
Totalverluste 03/13
Teilverluste 09/13
Gewinnrunden 01/13
Abgeg. Reihen 13144
Gesamteinsatz 7372.20 €
Gewinne 856.80 €

13er: 0
12er: 0
11er: 9 (419.90 €)
10er: 55 (436.90 €)

(Stand 10.04.2017)


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